Projekte

An dieser Stelle dokumentieren wir ausgewählte Projekte, die von der Stiftung gefördert wurden.

Weltbaustellen Duisburg

An der Fassade Düsseldorfer Straße/ Ecke Mercatorstraße entstand vom 1.9. bis 6.10.17 ein haushohes Wandbild zu dem Ziel 13 "Klimawandel". Beteiligt waren die Künstler A.G. Saño von den Philippinen und dem Duisburger Graft-Künstler Robin Meyer.

Repair Café Wanheimerort: Kaffee, Kuchen, Elektronik

„Wegwerfen? Denkste!“ lautet das Motto der Repair Cafés, die es seit etlichen Jahren in vielen deutschen und europäischen Städten - und in Duisburg seit August 2016 - gibt. Dabei geht es darum, dass die Cafébesucher kaputte Dinge mitbringen und sich von ehrenamtlichen Bastlern und Tüftlern dabei helfen lassen, diese wieder zu reparieren. Wenn alles rund läuft, nehmen die Besucher also einen liebgewonnenen Gegenstand, der nicht mehr gebrauchsfertig war, wieder intakt mit nach Hause.

Mittagstisch bei Mabilda

Bericht des Mädchenzentrums Mabilda e.V.

Täglich ab 12.30 Uhr haben im Mädchenzentrum auf der Kalthoffstraße bei Mabilda e.V. ca. 12-18 Mädchen ein warmes Mittagessen bekommen. Diese Mädchen können in der Regel nichts dafür bezahlen, bzw. nur geringe Cent-Beträge.

Projekt "Klasse 2000" an der Salzmannschule 2008-2010

Da die gesunde Entwicklung von Kindern an unserer Schule sehr ernst genommen wird, nahmen in den letzten Schuljahren 4 Klassen am Projekt „Klasse 2000“ teil. Der Verein Klasse 2000 e.V. bietet dieses Projekt in Zusammenarbeit mit den jeweiligen KlassenlehrerInnen an, die Unkosten dafür trug die „Duisburger Stiftung für Umwelt, Gesundheit und Soziales.“ Das Projekt begann im ersten oder bzw. 2. Schuljahr und wurde mehrmals im Jahr in kleinen Unterrichtseinheiten durchgeführt. Ein Projekt zum Thema „Gesunde Ernährung“ wurde in einer Klasse bereits im ersten Schuljahr angeboten.

BI gegen Umweltgifte im Genehmigungsverfahren Hochofen 8 der ThyssenKrupp Stahl AG (TKS)

Die Bürgerinititative gegen Umweltgifte engagiert sich seit 1988 im Norden Duisburgs für die Verbesserung der Umwelt und Luftqualität. Seit dieser Zeit haben wir in einer Vielzahl von Genehmigungsverfahren für industrielle Großanlagen vor allem der Stahlindustrie Auflagen durchsetzen können, die ohne die BI und die kritische Öffentlichkeit nicht durchgesetzt worden wären.